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Letzte
Zusammenfassung 2002
Amateure?
Nein danke!
Es begab sich aber zu einer Zeit, dass ein Gebot
der Glücksgöttin Fortuna ausging, dass alle
Welt, die noch bereit und der Lage dazu war, an
ihrem wahren Glauben geschätzt werden sollten.
Dies war nicht die erste Schätzung, und ob
Quirinus noch Statthalter in Syrien war, war mir
an diesem Tage relativ schnuppe. Und so ging ein
jedermann, der sich noch glücklich schätzte,
Fortuna-Anhänger zu sein, in die gemäß dem
Heiligen Spielplan aufzusuchende Stadt, um sich
ernsthaft zu prüfen.
Da machte sich auch janus aus Bonn auf in die
Stadt der Zebras und abgewrackten Fabrikruinen,
die da hieß Duisburg, weil er von Haus aus
ebenso nicht dem logischen Denken verhaftet war,
wenn es um Fortuna ging, wie die weitere tapfere
Schar, die denselben Weg einschlug, damit er
sich schätzen ließe, mit einem Bekannten und
Fahrer, was im Gegensatz zur
Weihnachtsgeschichte den Vorteil hatte, dass
dieser nicht schwanger sein konnte. Und als sie
dort waren, kam die Zeit, die Wertschätzung
gegenüber der Fortuna einer strengen
Überprüfung zu unterziehen, und dies geschah
im Wedau-Stadion, denn es gab leider keine
andere Abbruchbude, in der man hätte Fußball
spielen können.
Und es waren tatsächlich noch 900 weitere
unentwegte Fans in der Gegend, die hüteten den
ihnen zugewiesenen Block. Und der Engel des
Herrn in Gestalt des Stadionsprechers trat
akustisch zu ihnen, um die
Mannschaftsaufstellungen zu verkünden, und sie
wunderten sich gar sehr. Doch der Engel sprach:
„Wundert euch nicht! Denn seht, ich
verkündige euch große Freude, die euch heute
widerfahren wird: denn wie ihr wisst, hat im
Frühsommer der DFB-Bundestag Änderungen für
die Vereine der Regional- und Oberligen
beschlossen. Gegen den Willen der Amateurklubs
gebot die Fußball-Mafia, Limitierungen für den
Einsatz von Lizenzspielern in den Amateurteams
weitgehend aufzuheben. DFB-Präsident Gerhard
Mayer-Vorfelder lobte die Änderung zwischen
zwei Pils damals als ‚Reform für den
Nachwuchs’. Junge Profis sollen demnach mehr
Einsätze in Pflichtspielen bekommen bzw.
rekonvaleszente Spieler mit Einsätzen in den
Amateurteams wieder an die erste Mannschaft
herangeführt werden. Und hiermit verkünde ich
das Zeichen, auf dass ihr dankbar seid, wenn mal
ein bisschen Zweitliga-Flair in euren öden
Oberliga-Alltag kommt: die
Mannschaftsaufstellung.“ Und es konnten
wundersame Namen gehört werden: Dominik Jansen,
Emerson Monteiro, Sebastian Backer, Morten
Rasmussen, Guiseppe Spitali, Sercan Güvenisik,
Louis Gomis, Hilmi Mihci (letztere beide mit 28
bzw. 26 Jahre ja auch wirklich als echte
Jungspunde zu bezeichnen). Und es war viel
Freude über Duisburg und seinem Stadion, bei
Gott in der Höhe und den Menschen zum
Wohlgefallen – zumindest was die ca. 100 Fans
der MSV Duisburg „Amateure“ betraf.
Soweit, so schlecht. Natürlich geht nur die
echte Weihnachtsgeschichte gut aus, die eher
frei formulierte Schilderung des Heiligen Tages
(soll wohl Tageslicht gewesen sein, dieses
schmutzig-trübe Grau in Mausgrau in Steingrau,
das an diesem Nachmittag herrschte) ging für
Fortuna so ziemlich in die Hose und wurde auch
nur gewählt, um meine Verbundenheit mit den
nunmehr anstehenden festlichen Tagen zu
suggerieren. Und während der gemeine
Blutgrätsche-Leser noch verwirrt „Hä?
Wieso?“ murmelt, weiß zumindest einer hier
schon Bescheid, nämlich derjenige, der hier
regelmäßig über seinen MSV berichtet. Die
oben genannten Herren waren nämlich sämtlichst
an diesem Nachmittag aus dem
Zweitliga-Profikader des MSV entliehen, da
wahrscheinlich rekonvaleszent oder sehr
spielpraxisbedürftig, um die
abstiegsgefährdeten Amateure mal ein wenig zu
unterstützen. Wer das kicker-Sonderheft vom
Sommer auch als unverzichtbares Survival-Utensil
im gnadenlosen deutschen Fußball-Dschungel
betrachtet und demzufolge noch greifbar neben
der Tastatur liegen hat, kann durch unfallfreies
Aufblättern der Seite 139 sogar nachlesen, dass
Bernhard Dietz, zu diesem Zeitpunkt noch Profi-
und Amateur-Trainer des MSV in einem, bis auf
Marius Ebbers gar seinen kompletten
Zweitliga-Sturm aufgeboten hatte. Wahrlich
beeindruckend natürlich, wie die Profis mit so
vielen rekonvaleszenten und
spielpraxisbedürftigen Stürmern die letzten
fünf Punktspiele in Folge gewinnen konnten,
bevor es letzten Sonntag in Freiburg erstmals
wieder eine Niederlage gab. Respekt! Aber das
gehört nicht hierher, vielleicht kann der
„Duisburger Kollege“ dieser Seiten genauer
Aufschluss über diese phänomenale Leistung
geben.
Wobei eins ganz klar gesagt werden muss: Fortuna
verlor nicht nur wegen des Einsatzes der 8
Spieler aus dem Profikader des MSV mit 0:3. In
der ersten Halbzeit war davon nämlich rein gar
nichts zu bemerken. Fortuna war klar überlegen,
erspielte sich Chance auf Chance, die jedoch
jeweils entweder kläglich vergeben oder vom
sehr guten Torwart Rott zunichte gemacht wurden.
Als Höhepunkt mag der verschossene Elfmeter von
Axel Bellinghausen stehen, der eigentlich recht
gut geschossen war, aber von Rott mit
glänzendem Reflex abgewehrt werden konnte.
Schon wieder einen Elfmeter verschossen, genau
wie in der Woche zuvor in Wuppertal! Dies
brachte mich an diesem wirklich eiskalten
Nachmittag im tristen Wedau-Stadion dann doch
auf die Idee, auf gleich zwei Regeländerungen
in nächster Zeit zu hoffen: zum einen, dass
dieser unglaubliche Unsinn mit der nahezu
unbegrenzten Anzahl von Spielern aus den
Profikadern, die bei den Amateuren eingesetzt
werden dürfen, endlich aufhört, denn auch wenn
diese an diesem Nachmittag nicht alleine an der
Niederlage der Fortuna Schuld waren, so bleibt
es doch Wettbewerbsverzerrung, dass die
Amateurvertretungen der Bundesligisten
plötzlich über einen Kader von 30 Mann
verfügen, den andere Oberliga-Vereine eben
nicht auf die Beine stellen können.
Zum anderen wünsche ich mir, solange unser Mr.
Standardsituation Michael Rösele weiter
verletzt ist, eine Rückkehr der in meinen
Kinderjahren sehr beliebten Bolzplatz-Regel
„Drei Ecken, ein Elfer“, nur umgekehrt: wenn
der Schiri demnächst auf Elfmeter für Fortuna
entscheidet, bekommen wir statt dessen drei
Ecken am Stück zugesprochen. Da sind zur Zeit
die Chancen immer noch größer den Ball
reinzumachen als vom Elfmeterpunkt. Wobei auch
hier die Frage erlaubt sein darf, warum die
erfahrenen Spieler wie Schön oder Böcker nicht
zur Tat schritten und den jungen Bellinghausen
im Regen stehen ließen. Aber was soll’s: die
hätten ihn ja auch nicht reingemacht. Und es
tröstet wirklich nur ein wenig, dass der
Elfmeterpfiff selbst eigentlich ein schlechter
Witz war und man somit glatt von ausgleichender
Gerechtigkeit sprechen könnte.
So kam es, wie es kommen musste, Duisburg machte
mit dem ersten Angriff das 1:0, in der zweiten
Halbzeit dann mit dem zweiten das 2:0, mit dem
vierten das 3:0, und der Fisch war gegessen.
Groß anstrengen mussten sie sich nicht und
sicherlich ist es keinerlei
Wettbewerbsverzerrung, dass sich der Duisburger
Profi-Sturm die Treffer teilte. Denn eigentlich
hätte es zu diesem Zeitpunkt schon 3:0 für
Fortuna stehen müssen. Aber das war ja
irgendwie nichts Neues für uns.
Etwas Neues hätte ich hingegen, für den
durchaus anwesenden Reporter eines lokalen
Boulevardblättchens: Lesen bildet! Und wenn man
sich noch ein wenig im deutschen Fußball
auskennt, schadet das als Fußball-Journalist
auch nicht ganz so viel. Aber völlig unbeleckt
von Mannschaftsaufstellung und Kenntnis der
einzelnen Spieler, schrieb dieser faire
Sportsmann sodann von der „Blamage“, gegen
einen „abstiegsgefährdeten“ Club mit 0:3
verloren zu haben. Immerhin bedeutet das, dass
er die Tabelle unfallfrei zu lesen vermochte.
Recherche hingegen kann nicht seine Stärke
gewesen sein, denn dann hätte er feststellen
können, dass diese Duisburger Mannschaft, die
da am 7. Dezember auf dem frostigen Rasen des
Wedau-Stadions stand, mit derjenigen gleichen (Vereins-)Namens,
die ansonsten in der Oberliga gegen den Abstieg
spielt, wirklich gar nix mehr zu tun hatte. Ist
ja auch Scheiße, wenn Recherche die schönsten
Schlagzeile kaputt machen würde.
Warum ich so darauf rumreite? Zum einen, weil
Duisburg kein Einzelfall war und ist, wenn bei
Leverkusens Amateuren in der Regionalliga schon
Daniel Bierofka das entscheidende Siegtor
erzielt, oder irgendwelche Bauern aus
Schweinfurt staunen dürfen, dass vor ihrer Nase
plötzlich Ciriaco Sforza herumdilettiert, dann
kann das nicht im Sinne des Erfinders sein. Und
ich halte mich für „neutral“ genug, um dies
ebenfalls zu sagen, wenn Fortuna als Erst- oder
Zweitligist so oder ähnlich handeln würde.
Zum anderen stand am letzten Sonntag das letzte
Spiel des Jahres 2002 an, im heimischen
Paul-Janes-Stadion gegen Alemannia Aachen
„Amateure“. Haha, sagte der mittlerweile
erfahrene Fortuna-Fan und griff zur
Spielvorbereitung zunächst zum langsam schon
gängigen Mittel, dem Zweitliga-Spielplan
nämlich. Aha, Aachen spielt bereits Freitag auf
St. Pauli, die „Amateure“ bei uns erst am
Sonntag, da werden doch wohl ein paar
Rekonvaleszente frei werden! Sodann wurde
fleißig Seite 145 des kicker-Sonderheftes
auswändig gelernt oder der Einfachheit halber
direkt kopiert und mit ins Stadion genommen, so
dass beim Verlesen der Aachener
Mannschaftsaufstellung auch eine Art akustische
Choreo geboten werden konnte, in dem man bei
übereinstimmenden Namen immer begeistert
„Hurra, wieder einer!“ ausrief. Dies war
achtmal der Fall. Die Namen Memmersheim, Benthin,
Gunesch, Marso, Rosin, Ferl, Schäfer und Keller
tauchten doppelt auf, wobei mir persönlich
völlig schnurz ist, ob dies
Zweitliga-Stammspieler sind (in diesem Falle
wohl eher nicht), oder ob diejenigen „nur“
mit den Profis unter eben solchen Bedingungen
trainieren.
Zu meiner Überraschung erlebte ich auch ein
Wiedersehen mit André Winkhold, Ex-Fortune aus
besseren Tagen (durfte wenigstens in der
Oberliga spielen, als diese noch drittklassig
war, außerdem natürlich Erst- und
Zweitligaeinsätze). Nicht dass ich überrascht
gewesen wäre, ihn als Trainer der Aachener
Amateure zu sehen, das war mir sehr wohl
bekannt. Nein, mich hat nur gewundert, dass die
Aachener, wenn sie schon die komplette
Ersatzbank aus dem Zweitligaspiel gegen St.
Pauli antreten ließen, nicht direkt auch noch
Jörg Berger mitschickten. Das wäre für ihn
doch ein schöner Wiedereinstieg nach
überstandener Krankheit gewesen, ein bisschen
Praxis sozusagen, bevor er im Januar die Profis
wieder übernehmen will. Oder Co-Trainer Engel,
als Ausklang seiner Cheftrainer-Tätigkeit
gewissermaßen. Also ich finde, darüber hätte
man ruhig mal ein wenig nachdenken können,
anstatt dem André Winkhold die Ersatzbank
hinzustellen und zu sagen: mach mal!
Der Rest ist schnell erzählt. Obwohl Winkhold
bereits nach dreißig Minuten einen der drei
Einzelkämpfer (=Amateure) vom Feld holte und
mit Iddi Baba gar den neunten Spieler brachte,
der im Profikader geführt wird, gewann die
Fortuna hochverdient mit 2:1, was beweist, dass
die Truppe an guten Tagen auch gegen
Zweitliga-Gurkentruppen mithalten kann, denn die
Aachener spielten besonders in der ersten
Halbzeit grottenschlecht, oder auffallend
lustlos, je nach Geschmack. Und da bei Fortuna
Bilalovic (konnte nix dafür, stolperte in die
prima Vorarbeit von Eyüboglu und musste ihn
einfach reinmachen) und endlich mal wieder
Tytarchuk (obwohl niemand da war, den er hätte
umspielen können, wartete er nicht wie sonst
sportlich fair, bis einer ankam – ein Zeichen
der Besserung!) trafen, bevor wir die Alemannen
durch einen Elfmeter kurz vor Schluss noch mal
herankommen ließen, gab es nach elf sieglosen
Spielen in Folge endlich wieder ein
Erfolgserlebnis, und verdient war es auch. Daran
konnte auch die Erscheinung des
Schiedsrichter-Assistenten an der Linie auf der
Westtribünenseite nichts ändern, der in der
zweiten Halbzeit immer dann kräftig sein
Fähnchen hob, wenn irgendein Fortune in der
Nähe des Aachener Tores mit einem langen Pass
angespielt wurde. So viele falsche
Abseits-Entscheidungen in einer einzigen
Halbzeit – das ist fast schon Kult. Aber nur
fast. Obwohl es da ins Bild passte, dass er bei
zwei (richtigen) Abseits-Entscheidungen des
Schiris vorsichtshalber erst das Fähnchen hob,
nachdem dieser bereits gepfiffen hatte. Oder wie
Erik Meijer einst sagte: „Wenn du so gerne
Fähnchen schwenkst, dann such dir doch nen Job
am Flughafen.“ Über diese sensationelle
Leistung wird wohl noch lange geredet werden.
Aber immerhin richtete er außer permanenter
Spielflusszerstörung bis Spielende keinen
nennenswerten Schaden mehr an. Somit gab es doch
noch den versöhnlichen Abschluss des Jahres,
das, auf einen kleinen Nenner gebracht, viel
sportlichen Frust und einige wenige schöne
Erlebnisse brachte.
Und nach diesen beiden sportlichen Erlebnissen
binnen acht Tagen dürfte dem geneigten Leser
klar sein, dass sich die Überschrift nicht auf
mein elitäres Denken, sondern eher auf die
Einstellung gewisser Übungsleiter von gewissen
Bundesliga-Clubs bezieht.
Tja, und da stehen wir nun: 18 Spiele, 22
Punkte, fünf Siege, sieben Unentschieden, sechs
Niederlagen 26:35 Tore, Platz 11 (den Sieg gegen
den mittlerweile insolventen Rheydter SV nicht
mitgerechnet). Das Torverhältnis bedeutet den
immerhin siebtbesten Sturm, aber auch die
zweitschlechteste Abwehr, schlechter ist nur
noch die unseres letzten Gegners, und es ist
wahrlich nicht alles Gold, was glänzt.
Zusätzlich wurden wir in den letzten Wochen mal
wieder mit einigen Trainerdiskussionen beglückt
sowie mit der Forderung nach Verstärkungen, der
Vorstand soll um einen vierten Mann erweitert
werden, eine Art Spielerobmann mit großer
sportlicher Kompetenz, ein Bindeglied zwischen
Mannschaft und Trainer, der Aufsichtsrat nennt
das dann Sportdirektor und verkauft es als seine
eigene Idee – was einem halt alles so
einfällt, wenn das Fußballjahr abgeschlossen
ist und man nun bis zum nächsten Punktspiel
sechs Wochen wieder alles durcheinander bringen
kann.
Ändern wird sich natürlich nichts, aber ich
hoffe mal, dass die Mannschaft in der Rückrunde
noch ein paar Plätze nach oben klettern kann.
Dass sie in der Lage ist, ordentlichen Fußball
zu spielen und auch mit vielleicht stärkeren
Teams mitzuhalten, hat sie bereits bewiesen
(Fortuna Köln, SW Essen). Und warum der Trainer
Schuld sein soll, wenn die Truppe von sechs
Elfmetern die Hälfte verhaut, habe ich auch
noch nicht so ganz verstanden. Also: auf ein
Neues im neuen Jahr, in dem alles beim Alten
bleibt, Oberliga-Mittelmaß halt in dieser
Saison, aber ans Mittelmaß sind wir gewöhnt.
Es macht uns nur noch unempfindlicher gegen
Spott und Hohn von Arbeitskollegen und
sogenannten mitfühlenden Freunden und
Bekannten. Ich zum Beispiel freue mich darauf,
gleich im ersten Spiel des Jahres 2003
ausgerechnet beim Weltverein SC Borussia 1912
Freialdenhoven antreten zu dürfen. Da kann
einen doch nix mehr schocken, oder?
Übrigens: der Wuppertaler SV geht tatsächlich
als Tabellenführer der Oberliga Nordrhein ins
neue Jahr. Schön für sie. Aber was nutzt das,
wenn man am Ende doch nur wieder Zweiter wird?
Und so verabschiede ich mich für dieses Jahr
aus dem relativ tristen Oberliga-Mittelmaß.
Aber wie sagte schon Woody Allen: „Komödie
ist Tragödie plus Zeit.“ In diesem Sinne ein
sportlich eher düsteres „Frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch“, aber ein
hohnlachendes „Wir sind wieder da“ am
02.02.2003 in Freialdenhoven. Und aus gegebenem
Anlass zum Schluss noch ein echter Insider an
den Niederrhein: „Danke für 1945, Ihr
Bauerntrampel!“
Wer von den geneigten Blutgrätschern bis zum
Spieltermin herausfindet, was es damit auf sich
hat und dann noch weiß, wo dieses
Freiwaldendoofen eigentlich liegt, bekommt von
mir die Kuh von Bauer Harms geschenkt, die im
Stall direkt hinter dem Sportplatz wohnt. Immer
noch besser als Hennes VII. per Webcam beim
Kötteln zuzusehen, oder?
In diesem Sinne, bis nächstes Jahr,
janus
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